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GospelGames.png21.10.2020/JF-JT Spiele vorstellen und bewerten, Spielefans miteinander verbinden – und das alles mit christlichen und kirchlichen Bezügen – das ist das Anliegen von „GospelGames.de“. Die Website ist gerade online gestellt worden und bietet schon jetzt einen guten Überblick zu Spielen mit geistlichen Bezügen und eine Datenbank von Spieletreffs in Gemeinden, christlichen Spieleentwicklern und zu Spieleseminaren mit kirchlichem Bezug.
Dabei soll der Inhalt natürlich stetig weiter wachsen jeder ist eingeladen, auch eigene Rezensionen beizusteuern oder auf den eigenen Spieletreff hinzuweisen.

Denn in unzähligen Kirchgemeinden existieren Spieletreffs. Um den nächsten in der Nachbarschaft zu finden – oder auch die passende Spielrunde am Urlaubsort zu entdecken – bietet GospelGames eine Deutschlandkarte mit den entsprechenden Adressen und Links. 

Die Rezensionen bieten eine Hilfe, welches Spiel man sich für zuhause besorgt oder in einem Gemeindekreis spielen möchte. Spielbegeisterte Familien bekommen hier ebenso Unterstützung wie Jugendleiter oder Gemeindediakone, um das passende Spiel „auf den Tisch“ zu bringen.
Hierbei wird alles rezensiert, was irgendeinen Bezug zum Glauben hat - ob nur am Rande wie bei „Carcassonne“ oder „Village“ oder ganz zentral.
Ergänzt wird dies durch Andachtstexte, mit denen ein Bezug zwischen Spiel und Glauben dargestellt wird.
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Entwickelt wurde GospelGames von einem deutschlandweiten und ökumenisch aufgestellten Team. Die erste Idee dazu kam von Gabi Orymek, die mit ihrem Mann Thomas und einem großen Freundeskreis schon seit 2009 die „Altenburger Spieletage“ in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Altenburg veranstaltet: zweimal im Jahr (wenn nicht gerade Corona Zeit ist) bringen sie circa 1000 Gesellschaftsspiele ins Gemeindehaus und laden für den ganzen Samstag dazu ein. Jeweils 300-400 Personen nehmen durchschnittlich an den Spieletagen teil. Da Gabi und ihre Tochter Sarah-Ann auch Rezensenten auf der Homepage www.spielkult.de sind, können sie auf einen Fundus von 3000 Brettspielen zugreifen. Sie sagt: „Spiele und Jesus begeistern mich schon seit Jahren! Ich habe hier eine Leidenschaft, habe so etwas wie eine Berufung erlebt. Und etliche Freunde aus dem Brettspielbereich haben dadurch auch schon zu Jesus und zur Gemeinde gefunden. So hatte ich länger schon den Wunsch, Christ und Spiel auch überregional miteinander zu vernetzen.“

Die Idee dazu teilte sie mit Pastor Johannes Fähndrich, der seines Zeichens Spieleentwickler ist. Passenderweise fand dieses Gespräch auf der Messe „Spiel 2018“ statt, inmitten von circa 180.000 anderen Brettspielfans. Er war zu dem Zeitpunkt gerade in der Entwicklung seines Erstlingswerkes „Dynamis“, einem Strategiespiel rund ums Thema Gemeindeentwicklung.
Zeitgleich, auf der anderen Seite der Republik, entwickelte Christine Faber mit dem Spiel „Jünger ahoi“ ein Spiel, das ähnlich und gleichzeitig ganz anders war. Beide Spiele sind für 3-12 Personen ab zwölf Jahren; aber wo „Dynamis“ mehr auf Strategie setzt, geht es „Jünger ahoi“ voll und ganz um Kommunikation.
Johannes Fähndrich sagt dazu: „Es begeistert mich, dass Gott gleichzeitig Christen an ganz verschiedenen Stellen des Landes einen so ähnlichen und doch individuellen Impuls gegeben hat – ein christliches Brettspiel zu entwickeln. Zuerst dachte ich, die beiden Spiele wären eine Konkurrenz für einander. Aber durch den ganzen unterschiedlichen Ansatz sind sie einfach nur wunderbare Ergänzung.“
Durch den Kontakt zu Christine Faber (forHim Media) kam nämlich Kai Buch hinzu, seines Zeichens Pfingstpastor, der zurzeit ein Brettspiel über die Pilgerreise von John Bunyan entwickelt. Er sagt zu GospelGames: „Zum Brettspielen kam ich, als ich eine sinnvolle und spannende Betätigung für uns als Familie suchte. Rezensionen von Brettspielen halfen und helfen mir dabei, die richtigen Spiele zu finden. Dies bietet nun Gospel Games auch für Christen, die sich zum Beispiel fragen, welches Spiel sie auch im Glauben weiterbringt oder spielerisch Wissen über die Kirche vermittelt. Das begeistert mich an unserem Projekt."
Kai Buch brachte Susanne Kanold als Grafikerin mit ins Team, mit Christian Kuntze fand sich ein verdienter Techniker in das Projekt ein. Als Leiter des „AK Internet“ in BEFG sorgte er für die technische Seite der Homepage – wobei er neben seiner Profession als IT-ler in der Sparkassengruppe auch eine spielerische Seite hat: "Bei uns zu Hause wurde viel gespielt. Ich bin mit den Klassikern in den Achtzigern groß geworden. Ich habe immer viel und gerne gespielt! Bei GospelGames reizt mich die Verbindung aus christlichen Inhalten und Spielspaß. Spielerisch zum Glauben finden ist eine gute Kombination!“
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An den Start geht GospelGames mit 15 Rezensionen und gut 20 Adressen von Spieletreffs auf der Deutschlandkarte. Dabei kann man das Team von GospelGames auch persönlich kennen lernen, das an verschiedensten Orten Spielerunden anbietet.
Natürlich ist jeder Spieletreff eingeladen, seine Daten auch bei GospelGames einzustellen.
Wer mag, kann auch gerne eigene Rezensionen einreichen, ob eine zweite Meinung für bereits rezensierte Spiele oder auch für neu vorgestellte. Ein Formular auf der Homepage macht das Schreiben der eigenen Rezension leicht.
Und ein besonderer Service gilt kreativen Köpfen, die selber Spiele mit christlichen Inhalten austüfteln: hier bietet das Team von GospelGames Unterstützung bei Entwicklung und Veröffentlichung an.